Le duo An Moku et Stefan Schmidt continue sur la lancée de leur trilogie initiée par Raum, avec le deuxième volet Zwischenraum, odyssée hypnotique dans des textures mouvantes, secouées d’énergie cuivrée, aux forces voraces.
L’ambiance générale continue d’intriguer et de secouer nos neurones, avec ses magmas de matières en ébullition, ses field recordings sous-jacents et son faux minimalisme collé à des plaques tectoniques, évoluant dans des profondeurs abstraites aux allures de trou noir.
Ici, l’univers est un reflet du vide et de sa puissance d’absortion, celui qui envoûte et effraye en même temps, matière sonore à l’immatérialité concrète, juxtaposition de contraires et de chaos.
Les nappes s’épaississent pour tournoyer en nuages menaçants, Nature à la force titanesque et au calme effrayant, amas de grésillements et de stridences suspendus au dessus de mondes sombres en attente de nos âmes défaillantes. Hypnotique.
Wenn ich an Saturation, Texturen und Artefekte denke, kommt mir die Kassette oder das Band in den Sinn. Das Revival ist seit paar wenigen Jahren allgegenwärtig. HiFi ist in vielen Genres relativ geworden und das lässt Raum. Doch nicht alle können oder wollen sich eine Bandmaschine, 4-Spur-Aufnahmegerät, Diktafon oder einen Walkman zulegen (oder das im Herbst kommende neue Generation Loss MK2 Pedal von Chase Bliss!). Die Handhabung kann schön aber auch aufwendig und die Wartung mühsam sein. Die Geräte sind rar und unter Umständen auch richtig teuer. Und wer mit iPad und den Apps nichts anfangen kann, der greift zum Computer und hilft sich aus und das ohne viel Aufwand.
Prinzipiell endet deine Suche auch hier, denn Puremagnetik deckt ein enormes Feld an Klangerzeugern, Samples und Effekten. Hier findet jeder etwas Passendes und Kleines für sich. Vor allem, wenn es darum geht ein solide programmiertes Plugin zu haben. Micah Frank (New Yorker Musiker, Sound Designer und Produzent) hat hier wahrhaftig eine Inspirationsquelle erschaffen, die Musiker weltweit animiert. Mit meinem Beitrag konzentriere ich mich auf eine Handvoll Plugins von Puremagnetik, die dir bei der Suche nach der gewünschten Saturation, Texturen und Artefekten einer Kassette oder eines Bandes aushelfen werden. Darüber hinaus bist Du mit den von mir aufgeführten Multitrackern/Loopern/Samplern todsicher bereit loszulegen. Bevor wir starten, muss ich anmerken, dass Puremagnetik ein spannendes Plugin auf den Markt gebracht hat. Es heisst «Lore». Da ich es noch nicht ausprobiert habe, führe ich es nicht auf. Und ganz wichtig, unter Umständen, je nach Alter des Computers, kann die CPU-Auslastung unterschiedlich ausfallen. Ich verwende ein MacBook (15-inch, Mid 2013).
Der Guide
Das ist mein persönlicher Puremagnetik-Plugin-Guide der Musique Concrète, Tape Music und den Microsound auf deinem Computer aufleben lässt. Um das klangliche Spektrum mit all den gebotenen Möglichkeiten zu erweitern, empfehle ich weitere Plugins von Puremagnetik (zB.: Kristall, Fog, Zerone Fathoms, Vanisher etc.). Der Sound lebt von der Verkettung! Viel Spass beim Entdecken…
Small Winters | Granular Splice Multitracker
Small Winters loopt bis zu 12 Sekunden eingehendes Audio, das auf 3 separaten Spuren aufgezeichnet werden kann. Jede Spur kann unabhängige modulierende Loop-Punkte haben, die sich über die Dauer der Aufnahme bewegen und kreative Phrasen und Texturen erzeugen, die auch ein Eigenleben entwickeln können.
Abgesehen von der Aufnahme von Modulationen kann jede Spur in Small Winters in der Tonhöhe angepasst und mit einem Tape-Age-Effekt versehen oder zu einem granularen Effekt mit spektralem Blurring (Unschärfe) geroutet werden. Das Gerät ermöglicht auch Overdubbing auf jeder Spur, so dass mehr als drei Phrasen erstellen werden können, die zudem dynamisch interagieren.
Swarm ist ein Sounddesign-Effekt, der von «swarm intelligence» (Schwarmintelligenz) und «particle masses» (Partikelmassen) inspiriert ist, wie sie der Komponist Iannis Xenakis verwendete. Es klont ein Segment einer Probe und fügt diese Mitglieder in eine «Herde» ein, die sich in einheitlicher – manchmal stochastischer – Koordination zerstreut.
Swarm zeichnet sich durch die Erzeugung dichter Pizzicato-Wolken oder spaciger, zufälliger Umgebungen aus. Es ist ein sehr unkonventioneller Effekt mit unvorhersehbaren und oft wundersamen Ergebnissen.
«Weave – a buffer manipulator, space and soundscape machine inspired by drone and tape music.» Hier muss nicht viel gesagt werden. Der Kauf ist ein No-Brainer.
Strata ist ein Gerät, das sowohl von Microsound als auch von Bandmusik inspiriert ist. Es ist ein Tape-Loop-Emulator und ein granularer (Partikel-)Prozessor, der alle Arten von eingehendem Audio verzerren, biegen, sezieren und “analog altern” kann.
Strata kann als einfacher Ad-hoc-Buffer-Looper verwendet werden, oder Sie können komplexe Klangskulpturen erstellen, indem Sie es in den “ADD”-Modus versetzen und die Grain-Regler optimieren.
Innervelt ist eine „Dark Haze Machine“, die eingehendes Audio erfasst und durch eine unkonventionelle Reihenfolge von Effekten verarbeitet. Chebyshev waveshaper distorts the signal as it passes through an algorithmic space. Der Space-Effekt selbst wird durch eine variable Sample-and-Hold-Schaltung moduliert, was subtile bis dramatische swells & pulses im Dry-to-Wet-Verhältnis verursacht. Die gesamte Kette wird dann von einem MIcro-Looper gesampelt, der on-the-fly mit dem Originalsignal gemischt werden kann. Mit dem MEMORY-Regler können zudem Variationen, Stutter-Effekte und neue Phrasen von Ambient-Washes erstellt werden.
Replicas ist ein kreativer Splice-Sampler, der das eingehende Audio mit drei gleichzeitig geloopten Segmenten manipuliert. Wie «Small Winters» nur anders!
Inspiriert von alten Bandspleißtechniken, sampelt Replicas eingehende Signale, formuliert, verzögert und verändert das aufgenommene Material. Damit können komplizierte melodische Muster erstellen, extreme zeitbasierte Effekte hinzugefügt oder vorhandene Phrasen mit subtilen Nuancen erweitert werden können.
Füge Gitarren- und Klavierphrasen Atmosphäre hinzu, zerstöre Beats oder erzeuge dir wiederholende Stottereffekte für Vocals. Replicas ist vor allem zum Experimentieren da. Es kann angenehm unvorhersehbar sein und man weiß nie, was man bekommt!
Rust ist ein Hybrid aus metallischem Resonator und analogem Vintage-Aging-Effekt. Es kombiniert eine Reihe von Resonanzfiltern zweiter Ordnung, einen physikalisch modellierten «Ball-in-the-Box»-Raum und den analogen Age-Effekt von Puremagnetiks von Driftmaker und Verv. Im Wesentlichen gibt es zwei Signalketten in Reihe: Iron Oxide (Rust) und Chromium (Analog Tape). Rust kann alles alt und quietschend klingen lassen, abgenutzt mit Wow und Flattern oder völlig in der Zeit verloren (Tipp: Drehen Sie alle Regler auf!). Ein paar Presets sind enthalten, um den Einstieg zu erleichtern, aber Rust sollte wirklich mit dem METAL-Regler an das Eingangs-Audio angepasst werden.
Coil ist ein analoger Warping-Effekt, ein Sample-Decimator, Phaser und mehr. Er wurde ursprünglich als Glitch-gesteuerter Verzerrungseffekt entwickelt – ein probabilistisches Gerät, das die Verschlechterung in digitalen und analogen Systemen emuliert. Aufbauend auf diesem Konzept hat Puremagnetik Coil als einfache, unterhaltsame und nützliche Toolbox entwickelt, um dem eingehenden Audio einige willkommene Missfunktionen zu veranstalten. Coil enthält Algorithmen zum Anreichern der Sounds mit Tape Warp, bit and Sample Rate Reduction, Phase Cancellation, Filterung ect.
«Everything you do is a Balloon» – Boards of Canada
Balloon ist ein fortschrittlicher Modulationseffekt, der vom Caroline Somersault-Pedal inspiriert wurde. Mit nur wenigen Reglern fungiert es als weiträumiger Chorus, Slap-Back-Delay, Tremolo, Spatializer und ein einzigartiger Echo-Effekt. Verwende es für Gitarre, Stimme und Synthesizer, um ihr Stereospektrum zu erweitern und ihrem Sound ein immer modulierendes Leben zu verleihen. Oder experimentiere mit der Steuerung und erkunde alle klanglichen Möglichkeiten, die Balloon zu bieten hat.
Mimik OD ist die MK2-Inkarnation des variablen Zeit- und Tonhöhenprozessors von Puremagnetik. Es ist eine Manipulationsmaschine, die helfen soll, mikrosonischen Aspekte zu erforschen. Mimik OD zeichnet eingehendes Audio in einem kurzen Buffer auf, der getweakt werden kann, um Rhythmen und Klänge vollständig zu verändern.
OD steht für „Mystery Overdrive“. Mit der OD-Taste erzeugt Mimik bei jedem Drücken neue Sounds. Es ist eine schnelle und einfache Möglichkeit, neue Nachahmungsmuster des eingehenden Audios zu erzeugen. Der Buffer von Mimik OD kann «abgeschnitten» oder zufällig moduliert werden. Es ermöglicht Pitch-Stretching ohne Änderung der Dauer und Time-Shift ohne Änderung der Tonhöhe. Du kannst fast alles umkehren, zerhacken, einfrieren und neu formulieren. Mimik OD kann für subtile Artikulationsnuancen oder extremere Beat-Verarbeitung verwendet werden. Toll!
Und zu guter Letzt bringe ich euch Fragment. Fragment ist ein einfaches und unterhaltsames Dual-Looping-Plugin, das entwickelt wurde, um neue, modulierende Fragmente des Eingangsaudios zu erzeugen. Es ist eine schnelle Möglichkeit, einige neue Ideen zu skizzieren und einzigartige Klangphrasen zu formulieren. Vielleicht sogar, von den hier aufgeführten Loopern/Samplern die schnellste und einfachste Möglichkeit On-The-Fly was zu zaubern.
Fragment wurde von meinem individuellem Looper-Pedal inspiriert (basierend auf meinem Patch fürs Zoia-Pedal), welches ich während der gesamten Produktion von «Less» verwendete. Das Gerät kann zwei Loops aufnehmen, sie um 24 Halbtöne nach oben und unten verschieben, modulierende Start-/Endzeiten einstellen und alle diese Parameter mit der Lautstärke fluktuieren. Der «Fragment»-Parameter moduliert alles zufällig, aber langsam, um Wellen und generative Automatisierung zu erzeugen. Fragment ist nicht Clock-gebunden.
In der letzten Zeit befasste ich mich mit der Welt rundum Boards of Canada. Es ist kurz und knapp zusammengefasst nicht die Musik vordergründig, sondern mehr eine Art von Mysterium, das die Brüder Marcus und Michael Sandison um sich aufgebaut haben mit all den wilden Theorien seitens der Fangemeinde, die mich bei dieser Band wie bei keiner anderen völlig fasziniert. Die, ins Detail komponierte PR-Strategie, die niveau-haltenden Botschaften, kryptisch und recht unheimlich ausgearbeitet, sind nicht nur klug, sondern genial. Ein Musikkollege hat mir letztens gesagt, ich denke zu viel bei meiner Musik, als ich ihm von meinen Herangehensweisen samt Hintergründen und Bedeutungen zu den Alben erzählte. Ich hätte ihm von Boards of Canada erzählen sollen, haha!
Den Anfang macht, der wohl bekannteste Clip der Band. Ein Fan-Video(!) zum Stück «Everything you do is a Balloon». Gefolgt von einem Film über die Band und einem Walkthrough zum Album «Geogaddi». Beide ebenfalls von Fans gemacht. Diese Hingabe seitens der Fangemeinde ist wirklich bemerkenswert. Wenn Du nun auf der Suche nach «tiefer gelegenen» Inhalten bist, so wünsche ich dir viel Vergnügen…
An Moku è l’alias dietro il quale agisce Dominik Grenzler. An Moku, in giapponese, significa “tacito, non detto, implicito”. Capiamo quindi da subito quanto il silenzio possa essere importante nel suono di Dominik. Classe ’77, nasce nel nord della Polonia, a Danzica, per poi spostarsi in Germania ed infine in Svizzera, a Zurigo, dove tutt’ora risiede. Da circa dodici anni è co-proprietario insieme a Sara Hochuli di un caffè e pasticceria, Miyuko (www.miyuko.ch), le quali creazioni sembrano vere e proprie delizie per gli occhi oltre che per la gola!
Per la stesura di questo articolo introduttivo ho chiesto a Dominik da quali album avessi dovuto iniziare ad esplorare nelle sue orbite più recenti, partendo poi per una beata tangente e scoprendo altro, sul quale ho iniziato a scrivere. In primis perché, oltre alla musica in solo gran parte delle produzioni di An Moku sono collaborative e fra di loro ho trovato diversi cenni ad ambienti e musicisti a me conosciuti, sopratttto per quel che rigurda una discorso linguistico e di vicinanza. Mi sono quindi permesso di rilassarmi viaggiando qua e la, in quel che vuol essere una breve presentazione di un personaggio parecchio interessante.
Per quanto riguarda la musica il mio primo approccio con Dominik (scoperto poiché proprietario di EndTitles, label zurighese produttrice di Enlair, ultimo album di Joan Jordi Oliver) è con Less, album uscito su cassetta per Puremagnetik, label di New York con un’incredibile linea grafica specializzata in suoni sperimentali e vendita di strumentazioni quali devices, synth, vocal machines e quant’altro. Attenzione, entrando nel loro sito rischierete di non uscirne più tanto è mirabile il suo aspetto (ho il vago sospetto che le nostra scorribande ci porteranno anche da Micah Frank, deus ex-machina di queste etichetta, per capire cosa si celi dietro queste chicche grafico-sonore). Ma torniamo a Less, siamo dalle parti di un suono ambient elettro-acustico, elgante e riflessivo, suonato grazie ad un basso elettrico, pedali, vinili e fields recordings. Dominik accosta i suoni di questo disco alle nature morte di Giacomo Morandi, al loro apparire davanti ad occhi ed orecchie, con un fare materico e gravido. In realtà mi riesce più facile accostare questi suoni alla polvere spazzata sulle nature morte del Morandi, quasi fosse un sedimento che l’aria e gli eventi trasportino sugli oggetti e sulle orecchie.
Quando prende potenza il suono e bruciato e psichedelico, ad ampio respiro, spaziale nel senso di presa di possesso dello spazio e della superficie, in espansione.
Meno, implicito, tacito. Ascoltando il suono di An Moku si ha la sensazione di un doppiaggio della propria realtà, quasi che i nostri movimenti vengano riletti da un musicista anni ’30, con una grana grossa e riconoscibile, un attenzione al colore del suono che ecita, nonostante le stasi, qualsiasi freddezza o rigidità. Ci sono scale di umanità e di calore dentro a queste composizioni ed il riferimento di Dominik all’ascolto di parecchio materiale sonoro legato all’Hauntology lo avvicina in effetti ad una simile esperienza di sfasamento temporale. L’impressione, nell’ultimo brano, Absent, di ascoltare una chitarra che suona sopra un disco svasato, fa da cornice a questo nostro primo approccio. Per continuare mi sposto a sud, fino a Firenze, città dove da diversi anni opera Nàresh Ran Ruotolo, mente dietro Dio Drone. Con questa entità produce a Dominik un nastro insieme a Blakmoth dal Maryland (dimostrando buon gusto ed amore per la musica polacca, non so chi si ricordi di quella chicca che fu Scindite del gruppo omonimo, ormai del 2015). Qui i suoni si fanno decisamente più torbidi, in una collaborazione a distanza dettata dal rispeto reciproco e dal non volersi corpire ma bensì lasciare un aura sacrale alla destinazione di questo Mycrodemistification. Quasi una pasta sonora che va a ripulire da ogni pregiudizio e preconcetto grazie a grani e turbine. Ombreggiature e scrosci determinano un’oscurità di fondo che però sembra essere tale per la mancanza di corruzione, quasi una verginità terrigna che i suoni dei due musicisti vanno ad osannare, dove cracks e drones sembrano null’altro che pioggia e vento. Potremmo essere dalla parti di the Wicker Man se il tempo fosse volto al brutto e l’isola sotterrata dalla pece, più le parti avanzano più il peso appare imponente, i minutaggi si dilatano ed i colori si scuriscono, sotto una pioggia sempre più fitta. Dando prova di equilibrio, e riallacciandosi alla sacralità, il penultimo pezzo (una suite di dieci minuti circa intitolata Every Start) ci trasporta in dimensioni aeree, con quello che sembra un crepitio di un fuoco e dei frangenti che mi hanno ricordato le atmosfere più meditabonde dei primi Giardini di Mirò reiterate all’ennesima potenza, che quasi si intravede il ghigno dei due dediti alla circolarità sonora. Si chiude quest’avventura isolana con un ritorno sulla terraferma, pioggia e folate di vento a riempire le vele, avanti tutta.
Siamo all’ultimo shot, con un disco uscito alla fine del 2020 per una piccola etichetta giapponese, la bull flat 3.8, condiviso con Joel Gilardini, già in Mulo Muto con Attila Folklor ed in diversi lavori collaborativi (con Paolo Bandera, KK Null e molti altri). L’occasione per questa collaborazione si formalizza grazie alla Maratona della celluloide, un festival dedicato al cinema muto con colonne sonore suonate dal vivo, svoltosi a Zurigo nel dicembre del 2019. Dominik e Joel iniziano ad improvvisare insieme non sapendo che tipo di materiale video sarà loro assegnato, facendo chilometri onde costruire affinità ed automatismi per prepararsi alla prova. La loro assegnazione consta di tre cortometraggi della regista Maya Deren, Meshes of the Afternoon del 1943, At Land del 1944 e Ritual in Transfigurated Time del 1946. Statunitense di origini ucraine, la Deren sperimenta diverse tecniche di sovraesposizioni di pellicola e con la figura femminile, elemento centrale nella sua opera. Il suono di Dominik e Joel appare salmastro e meditabondo, originando dei tappeti sonori che anche senza immagini riescono a corollare trasporto e tensione dei personaggi e degli elementi in causa. Sferzate, rintocchi, colpi di luce. Venti.
Tre lati di un personaggio che sicuramente merita attenzione e che sembra avere parecchie frecce nel suo arco, sia come musicista che come produttore artistico. Fate come noi, stuzzicatevi con An Moku, con EndTitles e con un altro scorcio di musica che, partendo da Zurigo, viaggia ovunque seguendo il lato più discosto ed intrigante…