Microdemystification

Dear Listener, Musician, Fan!

My new album «Microdemystification» is out. This is my third and last release in 2021.
3rd release on a cassette as well. Crazy! Microdemystification is a collaboration album with Blakmoth.

“My initial recording session started in May. I recorded 14 tracks in total and sent them to Blakmoth. After receiving his contribution, I started figuring out which tracks go best in terms of a release. Knowing that during the recording process Blakmoth bought a Strega (synth by Make Noise) I decided to stay with his new Strega-tique tone. This felt right for the project and I liked what I heard very much. Finally, I made up my mind and finished the album during my stay in mystical Ireland. Microdemystification was born. What I hear out of our work is a beautiful synergy. Melted sounds. Intense texture. A microdemystification. On behalf of us both: A big thank you to the cover designer, mastering engineer and the label. And of cause to you dear listener for taking your time. Do not be in a hurry!“ – An Moku 

“When it comes to ambient music I often think about it as a destination. A sacred space filled with texture, emotion and atmosphere. All of these things I found while listening to the music by An Moku, a collaborative album was a must. Our approach to creativity was a perfect amalgamation of styles that ebbed and flowed masterfully. I felt Microdemystification should be synergetic. I did not want to overpower the beautiful work An Moku sent over that I felt could stand alone as it’s own release. So the goal was to ensure a balance of both our sounds could be heard and felt. In my eyes Microdemystification is a beautiful masterpiece that I hope you enjoy.” – Blakmoth  

credits:

DIODRONE 089 
Thanks to Nàresh Ran 

Music by An Moku & Blakmoth 
Concept by An Moku 
Album Cover by Juan TRakO 
Design by Sara Hochuli 
Mastering by Benfay 

Recorded in May, finished in August of 2021 

You can support the label, Dio Drone and buy the cassette directly here: 
diodrone.bandcamp.com/album/microdemystification

Or buy me a piece of a cheesecake! The digital version of Microdemystification is «Name your price». Thank you for your support and enjoy this dark album for dark November days ;-)

->  anmoku.bandcamp.com/album/microdemystification

All you need is… Sounds for your ears! – Pt. 3

Kurzerhand beschloss ich weiterhin in der musikalischen Schweiz zu bleiben. Mein heutiger Fokus liegt auf Live-Musikern. Während es draussen regnet, tönt es wundervoll in meinem Raum. Vielleicht nehmt ihr euch auch die Zeit und entdeckt spannende, neue Künstler. Ich kann’s nur empfehlen. Wie immer sieben an der Zahl und zum Schluss wartet ein Give-Away auf euch. Freut euch drauf :-)

Der Rahmen: «Sounds for your ears!» bringt vor allem kurze Empfehlungen über neue aber auch vergangene Veröffentlichungen auf Bandcamp. Die Anzahl pro Episode ist auf eine runde sieben beschränkt. Ich führe nur auf, was mir persönlich gefällt.

Sounds for your ears! – Pt. 3

Den Beginn macht Lana Kostic aka Lakiko aus Luzern. Eine Sängerin, Cellistin und Live-Looperin. Gegenwärtig arbeitet sie auf Hochtouren an ihrem ersten Album. Live ist Lakiko ein Erlebnis :-)
lakikomusic.com


Ich bin ein Fan von der klassisch ausgebildeten Pianistin Simone Keller aus Zürich. Neulich schrieb sie mir: «Ich habe ein total ambivalentes Verhältnis zu Aufnahmen und bin eigentlich vor allem Live-Musikerin. Das physische Auspowern aus dem Moment heraus liegt mir viel mehr, als das Perfektionieren im Studio, das ich an Deinen Arbeiten so faszinierend finde.» Simone ist sehr umtrieben und macht sehr viel. Theatralisch gross und ein Muss. Zu hören eine Aufnahme mit vier Klavieren…
Simone Keller


Der, aus dem Tessin stammende, Joel Gilardini ist wahrscheinlich der Schweizer Live-Ambient-Guitarist. Ich persönlich kenne keinen Anderen, der für mich samt Hingabe heraussticht. Er ist düster. Er ist experimentell. Er spielt «fast» jeden Montag im Rahmen des Nik Bärtsch-Ronin im Zürcher Exil-Club. Sein Werkzeug ist eine handgefertigte, italienische Baritone-Gitarre und eine Handvoll Pedale.
Webpage


Ein hochrangiges Teammitglied der Montag-Ronin-Reihe ist der Blechbläserinstrumentalist Stefan Haslebacher aka Sha aus Bern. Hier Solo. Hört hin. Grossartig.
Bandcamp


Kommen wir zum Chef der Ronin-Bande und dem Exil-Club-Betreiber: Nik Bärtsch. Ausgebildeter Jazz-Pianist, der sich vor allem hypnotischer Repetition verschrieben hat und in seinen Modulen arbeitet. Ich sage nur: Montags!!! Nik ist unumstritten eine Bereicherung für die internationale Schweizer Musikszene und wie ich meine, mit seiner seit Jahren andauernden Montagsreihe, Anwärter für den Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde (korrigiert mich, falls ich hier falsch liege).
Nik Bärtsch


Weiter unten in Tessin treibt Patrizio Maranza aka Myalo sein Unwesen. Ich bin auf ihn aufmerksam geworden, als Patrizio mich anschrieb und um eine Folge für seine Podcast-Serie auf Soundcloud bat. Ich sagte, klar und 1.5 Jahre später kam ich mit «Coffee time with friends». Zuletzt auf dem Les Digitales-Festival. Ruhige Musik. Nichts für Schnelle!
Soundcloud-Reihe


Den Schluss macht heute Martina Berther aus Zürich. Sie ist wie ich Bassistin und eigentlich wollten wir uns mal musikalisch treffen… Martina ist grossartig. Leider habe ich auf Bandcamp nur diesen Beitrag von ihr gefunden. Sonst einfach u.a. bei Sophie Hunger auf die Bühne schauen ;-)
Martina Berther


Give-Away

Ich verabschiede mich mit einer kleinen Überraschung für euch: Manon Schlittler aka Nebno, die ich beim letzten Mal vorgestellt habe, verschenkt 10x ihr wunderbares Album: Streams. Und nebenbei, das Neue «Low Skies» ist gerade erschienen. Nicht vergessen, beim Download «Add to my collection» anklicken!


https://nebno.bandcamp.com/yum

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Greift zu und viel Spass. Danke fürs Zuhören, bis zum nächsten Mal bei «Sound for your ears!» – Pt. 4

All you need is… Sounds for your ears! – Pt. 2

Unsere Jobs fordern uns. Manche mehr, manche weniger. Ich persönlich freue mich stets auf eine kleine Auszeit im Sessel, schwer niedergelassen, auf einer Entdeckungsreise mit neuem und alten Sound. Es gibt so viel zu entdecken. Mit dieser Ausgabe lege ich den Focus auf meine Heimat, die Schweiz. Vielleicht nehmt ihr euch die Zeit und entdeckt spannende, neue Künstler. Wie immer sieben an der Zahl :-)

Auf meinen Seitenhieb bezüglich YouTube in der vorigen Ausgabe bin ich tatsächlich nochmals privat angeschrieben worden. Seht, Videos zu produzieren, ist für mich super aufwändig. Ich werde sicherlich hier und da was machen, jedoch keinem roten Faden folgend.

Also genug jetzt, tauchen wir ein… und zum Schluss der heutigen Sieben wartet ein kleines Give-Away auf euch, ab jetzt mit dieser Episode folglich obligatorisch. Freut euch drauf :-)

Der Rahmen: «Sounds for your ears!» bringt vor allem kurze Empfehlungen über neue aber auch vergangene Veröffentlichungen auf Bandcamp. Die Anzahl pro Episode ist auf eine runde sieben beschränkt. Ich führe nur auf, was mir persönlich gefällt.

Sounds for your ears! – Pt. 2

Den Beginn macht mein Fav, Manon Schlittler aka Nebno aus Zürich, die ich musikalisch sehr zu schätzen gelernt habe. Sie und ihr Freund besuchen mich ab und zu im Café und erst vor kurzen haben wir uns vertieft. Neben unser gemeinsamen Passion für Island, teilen wir eine Liebe für elektronische Musik. Ich bin wirklich entzückt! Falls jemand von euch Island nich nicht bereist haben sollte, so lehne dich nun zurück und schliesse deine Augen: So könnte Island sein/klingen/aussehen. Am 22. Oktober veröffentlicht Nebno ihr zweites Studioalbum. Meine Schweizer Damen, generell bitte mehr von euch hier und jetzt mit Sound.
nebno.ch


Wenn ich an weibliche Schweizer Acts denke, kommen mir Sophie Hunger, Big Zis oder Nadja Zela in den Sinn. Aber es gibt noch drei weitere starke Frauen. Die erste davon: Mara Miccichè aka IOKOI aus Zürich. Theatralisch gross!
iokoi.net
maramicciche.net


Noémi Büchi aus Zürich kommt stark und ich freue mich auf ihre künftigen Projekte.
noemibuchi.ch


Die schweizer-kanadische Musikerin Barbara Lehnhoff aka Camilla Sparksss ist meine neuste Entdeckung. Sie ist «the new princess of the dark experimental electronic music».
camillasparksss.com


Kommen wir zu den Männern. Hier werde ich künftig mehr aufführen können. Aber fangen wir erstmal an: Silvio Brügger aka Ringhof aus Bern habe ich neulich live gesehen. Hier halte ich ein Fähnchen hoch und rufe aus: Yes!
ringhof.info


Zimoun aus Bern ist wahrscheinlich der bekannteste zeitgenössische Schweizer Künstler (aus meiner Sicht) mit weltweiten Ausstellungen. Eine äusserst spannende und vielseitige Persönlichkeit.
zimoun.net
leerraum.net


Den Schluss macht heute Ralph Steinbrüchel aka Steinbrüchel. Momentan ist es musikalisch ruhig um ihn. Seit seinem letzten Konzert im Rahmen des EndTitles.Kitchen.Lab im Kulturfolger führt Ralph gegenwärtig ein Buch-Popup in Zürich. Viel Vergnügen…
steinbruchel.bandcamp.com


Give-Away

Generell, schreibt mir bitte, wenn ihr weitere Empfehlungen habt. Vor allem, was Frauen in der Szene angeht. Ich bin immer dankbar. Nach all dem wundervollen Sound gibt es noch eine kleine Überraschung für euch: Iann Troalen aka Music Moleculaire verschenkt zehn Downloadcodes für…


https://musiquemoleculaire.bandcamp.com/yum

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huhe-6pv8
jleb-ynt2
6s6l-bmuh
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Greift zu und viel Spass. Danke fürs Zuhören, bis zum nächsten Mal bei «Sound for your ears!» – Pt. 3

All you need is… Sounds for your ears! – Pt. 1

In der letzten Zeit haben viele, wirklich spannende Releases das Licht erblickt. Vielleicht sogar zu viele auf einmal. Zu Vieles – zu gut. Und zu viel ging möglicherweise unter. Seit 2020 erlebe ich einen regelrechten Monsun an Releases parallel mit einer Flutwelle an neuen Künstlern, die Labels bombardieren oder direkt selbst veröffentlichen. Ich persönlich habe oft Mühe bei dem Tempo Schritt zu halten. Falls Du nicht meiner Meinung bist, lies nicht weiter. Du findest nüschts Neues, Du bist up-to-date. Oder vielleicht doch nicht? Aus diesem Grunde starte ich eine kleine überschaubare Reihe.

«Sounds for your ears!» bringt vor allem Empfehlungen über neue aber auch vergangene Veröffentlichungen auf Bandcamp. Die Anzahl pro Episode ist auf eine runde sieben beschränkt. Ich führe nur auf, was mir persönlich gefällt und schreibe nicht negativ und ich verspreche keinerlei Regelmässigkeit. Als Gastronom, Musiker und private Person bleibt wenig Raum für Luftsprünge auf mehreren Hochzeiten. Doch warum Bandcamp? Bandcamp hat sich einfach bewährt und seit dem «Bandcamp Friday», meiner Meinung nach, einem der besten marketing-technischen Kunstgriffe seit Langem, ist Bandcamp zuverlässig und TOP NOTCH, gell! Und warum nicht weiter aufbauend auf Youtube werde ich gefragt? Nun, es reicht mir vollkommen mein Gesicht täglich während der Bartpflege im Spiegel zu begutachten und darüber ein schönes Seitenkompliment von meiner Frau zu bekommen und (siehe oben). Summa summarum, nehmen wir uns bitte nicht zu wichtig bei dem, was wir tun und erschaffen. Geniessen wir es einfach. Also, tauchen wir langsam ein…

Sounds for your ears! – Pt. 1

Den Beginn macht mein lieber Freund Nicolas Streichenberg aka Yes it’s Ananias aus Zürich, ein energiereicher Improvisator und Virtuose auf dem Klavier. Vor wenigen Tagen ist seine neue Single erschienen: Treizeta. Viel Spass beim Hören.
www.yesitsananias.com


Micah Frank muss ich vielen nicht mehr vorstellen. Der, in New York lebende Musiker, Sound Designer, -Artist und Labelboss von Puremagnetik ist einfach zu umtrieben, um sich Ruhe zu gönnen. Am 13. Oktober gibt er ein Onlinekonzert. Larum, sein Nebenprojekt spielt Stücke von Hildegard von Bingen. Wahnsinn! Und vor wenigen Tagen veröffentlichte er ein kleines Album bestehend aus Collagen: A Flare for the Tuning.
Tickets für den Live Stream: HIER!
www.micahfrank.com/about


Als Nächstes empfehle ich das Debüt-Release meines Labelkollegen, James Gilbert aka Petteril aus England. Cyre – eine wunderbare EP voller Optimismus und wie auf der Bandcamp-Page beschrieben: «a long breath in and a slow exhalation.»
Intergram


Wer entdecken will, der begibt sich auf eine lange Reise. Als ich diesen Sommer in Irland meine Aufnahmen für den Soundpack «Dingeklang Vol.2» machte, hörte ich zwischendurch sehr viel Stephen Reichelt. Die Empfehlung bekam ich vor Monaten von meinem lieben Freund und Kollaborateur, Stefan Schmidt. Taucht ein und vergesst alles drumherum!
Bandcamp


Über diese beiden Musiker habe ich bereits geschrieben. Jedoch will ich sie nochmals erwähnen. Beide, Darren Dyke aka Pancycle aus Belgien und Thierry Arnal aka SEPL aus Frankreich haben erstaunliche Stücke auf Basis von meinem Soundpack «Dingeklang Vol.1» kreiert. Ich kann beide Talente nicht genug empfehlen. Doch hört selbst hin:
Pancycle
SEPL
Dingeklang Vol​.​1 – Sound pack of obsolete electro acoustic devices


Kommen wir zu meiner neusten und abschliessenden Entdeckung, Iann Troalen aka Music Moleculaire aus Kanada. Iann schrieb mich an und ich entdeckte seine Musik. Er ist recht aktiv und mit mehreren Releases im Gepäck eine spannende Nummer. Ich selbst besitze noch nichts aus seinem Repertoire aber bald…
musiquemoleculaire.com

Danke für deine Zeit und Ohren und bis zur nächsten Ausgabe mit neuen Empfehlungen bei «Sounds for your ears!» – Pt. 2

Parenthèse

Der Franzose Thierry Arnal aka SEPL hat einen neuen Track veröffentlicht! Ebenso wie Darren Dyke aka Pancycle bei «56» hat auch er Samples aus meinem Sound Pack «Dingeklang Vol.1» verwendet und mir dies soeben mitgeteilt. Danke vom Herzen, ich habe eine Riesenfreude :-)))

Support his music: https://scorchedearthpolicylab.bandcamp.com/track/parenth-se

Full Sound Pack available here: https://anmoku.bandcamp.com/album/dingeklang-vol-1-sound-pack-of-obsolete-electro-acoustic-devices

MICROPOLIS a photo exhibition by CLAUDIO COLOTTI

Eine Ausstellung im Provisorium, Zürich mit Fotos des italienischen «Street Art» Fotografen Claudio Colotti. Seine Fotos konzentrieren sich auf auf einen Blickwinkel, der den Ort des ursprünglich aufgenommenen Fotos verwischt. Man meint die Aufnahme sei in NYC oder Rom oder sonst in irgendeiner anderen Grossstadt entstanden. Dabei ist es Zürich oder Civitanova Marche. «So habe ich Zürich persönlich noch nicht gesehen!», sagte ich am Samstag zu Taro, dem Aussteller. Claudios Fotos sind schwarz-weiss mit hohem Kontrast. Der Fotograf ist stets nah bei den Aufnahmeobjekten, sei es Mensch oder Gegenstand. Er fotografiert, überrascht und spricht erst dann an…
Für die musikalische Untermalung sorgen An Moku (also ich) und der italienische Jazz Musiker Federico Missio.

Die Ausstellung läuft von 17.-22. Juli.

Ort: Hosoecaffe, Provisorium, Zürich
Fotograf: Claudio Colotti
Unten findet ihr meine kurierte Spotify-Playlist zur Ausstellung.

Fragment

What is Fragment?

Fragment is a dual looper device (developed in collaboration with Puremagnetik) with pitch shifting, phrase modulation and more. It is a simple and fun dual looping device designed to generate new, modulating fragments of your input audio. It’s a quick way to sketch out some new ideas and help formulate unique sound phrases.

The plug-in comes free with An Moku’s Less – out now on Puremagnetik Tapes. Less is name-your-price on Bandcamp through April 23rd. Download instructions are included with the Bandcamp album download.


Walkthrough

This is a walkthrough on Fragment and a quick presentation on how I am using this wonderful little plug-in device. Enjoy the lo-fi 😉

Fragment was inspired by my customized looper pedal that I used throughout the production of Less. The device can record two loops, pitch shift them up and down 24 semitones, set modulating start/end times and fluctuate all of these parameters with volume. The “Fragment” parameter modulates everything randomly, yet slowly, to create swells and generative automation. Enjoy Fragment…

Get Fragment: https://anmoku.bandcamp.com/album/less-2

Synthanatomy.com

Gearnews.de

Less

Am Dienstag ist mein neues Album «Less» über Puremagnetik erschienen. Wie in meinem Blogeintrag zuvor über Hauntology beschrieben, habe ich das Album unter besonderen Voraussetzungen gemacht.

“Most of my recordings are only with the bass guitar and effects,” he points out. “I have used ​field recordings on “A better tomorrow” and “Blur” and have treated vinyl crackles a bit at the end of “Melancholia” so that they generated an electronic vibe. All in all you might be surprised how the bass guitar is able to sound and fool you being a synthesizer.” Less​ ​is a textured, sensual audio fabric of electricity, the sound of voltage flowing through equipment, pushing against impedance, expanding into a sonic architecture of places: the sound of still life, objects, haunted spaces.  

Näheres könnt ihr von meiner Bandcamp-Seite entnehmen. Bis dato viel Vergnügen beim Hören :-)

Danke!

https://neoblog.mx3.ch/index.php/2020/12/30/deutsch-dominik-grenzler-aka-an-moku-klangkuenstler-und-soundtueftler/?lang=de

Guten Morgen Zusammen, ich möchte mich bei euch für das letzte Jahr bedanken. Für euren Support, für all eure Inspiration, für die tolle Zusammenarbeit. Danke vom Herzen. Auch ein grosses Dankeschön an meinen Mentor, Uwe Zahn aka Arovane für seinen Rat.
Anbei ein Interview/Bericht. Erschienen vor zwei Tagen. Danke Gabrielle für deine unermüdliche Arbeit mit MX3 :-)

DANKE!

Safety in Solitude: Upon

«Safety in Solitude« is kind of a diary. For a few weeks I am going to post a piece of my music. Weekly. For you, my dear Backstage-Subscriber. 

The pieces of music will be calm sketches, experimental draws or misty landscapes that did not make it to appear officially yet. Maybe some of them will, some don’t. Maybe. I think they are beautiful as they are. Some of you might know that I am not interested in harmonic melodies that much. What I love are moods and repetitions with their micro alterations which you might not even notice. I am hoping to let you float and give room for own interpretation and imagination. 

For the fist «Safety in Solitude» tracks I am working with the talented photographer from Spain, Juan TRakO.
I asked him for three pictures of his choice… 

Enjoy Upon and Merry Xmas! 
(Headphones recommended) 

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