All you need is… Moving from Pedalboard to Modular? Part I.

Anfang des Jahres berichtete ich von meinem unglücklichen Start ins Modulare. Im Sommer vergangenen Jahres erwarb ich Make Noise’s Strega und 0-Coast und machte damit eine Bauchlandung vom Feinsten. Frustriert verkaufte ich die beiden Standalone-Module, um nur nach zwei Monaten einen ähnlichen Fehler zu begehen. Nur jetzt mit einer Vision: Ich wollte mein Pedalboard ins Modulare übertragen. Damit begann eine spanende Reise, die bis heute begeistert anhält… Part I.

Erste Erkenntnis

Alles basieret auf meinen Erfahrungen und Erkenntnissen und ist einzig aus meiner Sicht geschildert. Dies kann dazu führen, das Musiker:innen nicht gänzlich meiner Meinung sind. Das kann vorkommen.

Es gibt Unmengen an fantastischen Pedalen, die von Jahr zu Jahr technisch wachsen. Auf dem Foto oberhalb sehr ihr mein Setup, das sowohl für die Aufnahme-Sessions als auch fürs Live mit dem Pianisten Nicolas Streichenberg aka Yes, it’s Ananias dient. Ein sehr ausgeklügeltes System samt drei verschiedenen Signalwegen zur Untermalung und Abwandlung des eingehenden Signals des Tastenspielers. Wie ihr seht, das geht auch ohne Computer und wäre vor einpaar wenigen Jahren so noch nicht machbar. So weit so gut. Mir war klar, meine Leidenschaft für Pedale musste ich irgendwann eindämmen. Es wurden zu viele vom gleichen Schlag. Also begann ich während des Lockdowns meinen Fuhrpark massiv zu reduzieren bis auf die paar Auserwählten (siehe Foto). Doch im Hinterkopf kreiste stets die Idee «DAW-less» einen kleinen Schritt weiter zu gehen…

Funke

Dieser Beitrag auf YouTube offenbarte mir eine neue Welt. Vor allem in Sachen Mobilität, Komfort und Sound Design. Einzig der nervige Kabelsalat und die neue finanzielle Investierung hielten mich zwei Jahre davon ab, den eigentlichen Schritt zu machen. Ich erkannte die weiterführenden Möglichkeiten anhand des Videos und wagte dann den Sprung an meinem Geburtstag ins Kalte. Doch mit dem Erwerb der Make Noise’s Tape & Microsound Music Machine kam die zweite Bauchlandung. Was habe ich mir hier erneut gedacht?! Ich telefonierte mit meinem Musikerfreund Naresh Ran aus Florenz, der paar Monate zuvor ebenfalls den Schritt ins Modulare gewagt hat, um mit ihm über die Brumm- und Nebengeräusche zu unterhalten. Mein Pedalboard halte ich stromtechnisch sauber und höre nichts, sagte ich zu Naresh am Telefon, aber vor allem beim Morphagene höre ich im Hintergrund Geräusche, die mich wahnsinnig machen! Hast Du das auch bei deinem Morphagene Modul, fragte ich. Wir unterhielten uns über unsere Eindrücke und tauschten uns aus. Ich retournierte die Tape & Microsound Music Machine, die mich überfordert hatte, um komplett von Anfang an zu starten: Case mit Strom und Modul für Modul zum Ziel. Monate später, um paar Erfahrungen und kleine Nervenzusammenbrüche weiser behaupte ich, ich hätte jetzt gegenwärtig die Make Noise’s Tape & Microsound Music Machine nicht retourniert. Aber ich sage es nochmals: Make Noise ist vielleicht nicht unbedingt der beste Einstieg ins Modulare! (Angefangen mit der fancy Beschriftungspolitik, die man auf Anhieb nicht versteht etc. Aber findet’s selber heraus…)

Matt Lowery hat einen schönen Beitrag auf YouTube gemacht, um einen möglichen Einstieg zu gewähren. Zum Schluss geht er «kabeltechnisch» übers Ziel hinaus. Wichtig ist hier eigentlich der Anfang samt seinen Erklärungen wie, was, wo…

Inspiration

Mein persönlicher Start: Als Bassist und Klangkünstler sind mir persönlich vordergründig Effekte wichtig. Ich mag meinen Sound verwandeln. Somit konzertiere ich mich anfänglich ausschliesslich auf Effekte wie Delays, Reverbs, die ich in der Pedalform so nicht finde (Wer meinen Blog liest, weiss, wie sehr ich vor allem diese beiden Effekte liebe…). Der Schritt zu Modular muss so gesehen ganz klar sein: Ich bin ein Hardware-Fan und begebe mich in eine Dimension, die mit Pedalen bis dato nicht möglich ist. Dies kostet, braucht Zeit und nervt oft. Das ist sehr wichtig, denn sonst machst Du man diesen Schritt nicht und bleibst bei deiner Hardware und vor allem dem Computer! Ganz klar, gell. Sobald Du deinen Favoriten ins Auge gefasst hast, gehst Du weiter zum passenden Case mit Power Supply (später evtl Mixer, Mults, Clock, LFOs, Line in und Line out. Für mich war das wichtig Schritt für Schritt vorwärts zu gehen und alles nacheinander kennen zu lernen. Alles andere führte zum Overkill!).

Ein möglicher Erst-Favorit und somit Allrounder könnte das Beads von Mutable Instruments sein. Beads ist der Nachfolger vom gefeierten Clouds Modul und kann Granular, Delay und Oszillation. Reverb in vier Variationen als Zusatz oben drauf. Aufgrund der eingebauten Pre-Amp-Funktion kann Gitarre, Synth oder Sampler direkt rein und in einen externen Mixer oder Soundkarte rausgehen (Achtet drauf: Modular-Level ist sehr viel HOTTER als Line-Level. Macht eure Geräte nicht kaputt). Praktisch als 1x Modul und als Start voll geeignet. In Pedalform wären das 2-3 Einheiten in Reihe geschaltet. Die Oszillatorfunktion des Beads muss selbstverständlich irgendwie bespielt werden. Auf YouTube gibt es generell sehr viele gute Beiträge rundum das Modul. Hier das erste der bis dato acht Videos von The Unperson.

Wer jedoch einen kleinen Schritt weiter will, der greift direkt zu meinem persönlichen Favoriten ZOIA Eurobeuro samt Case von Empress oder greift zum Hector von Poly und erwirbt wie beim Beads ein zusätzliches Case. Achtung sowohl Eurobeuro als auch Hector sind von der Bedienoberfläche recht advanced und können samt ihren Funktionen gar ein System ersetzen…

Bevor wir im Part II tiefer gehen und weitere Möglichkeiten erforschen, hier alles zusammengefasst in Kernaussagen auf dem Servierteller präsentiert

Modular 1×1 aus meiner Sicht:

– Der Schritt zu Modular ist klar definiert: Hardware-Fan begibt sich in eine neue Dimension
– Der Schritt kostet, braucht Zeit und nervt oft. Doch dein Rücken dankt dir langfristig
– Make Noise ist nicht unbedingt der beste Einstieg ins Modulare

Eine neue Welt in Sachen Mobilität, Komfort und Sound Design
– Starten mit Case samt
Power Supply und Modul für Modul zum Ziel
Den Unterschied von Line-Level und Modular-Level und umgekehrt beachten

-> Sonst machst Du diesen Schritt nicht
und bleibst bei deiner Hardware
und vor allem dem Computer/iPad!

Ganz klar, gell.


Quelle: Dominik Grenzler, Youtube

An Moku – Zwischen den Zeilen. Ein Interview.

Eine Bank im Park nahe der Hochschule der Künste in Bern. Dominik hat Kaffee und Süsses dabei. «Unsere eigene Schokolade bringe ich stets als Geschenk mit», sagt er. Wir reden weiter über Bern, Zürich. Ein Small Talk eben bis wir auf die Musik kommen und beginnen…

Hast Du heute Musik gehört?

Selbstverständlich! Während der Zugfahrt allein hierhin hörte ich Alva Noto und das neulich erschienene «Tides» Re-Release von Arovane. Tolle Sachen!

Wie beschreibst Du deine Musik?

Die schwierigste Frage zu Anfang... Repetitiv, stimmungsvoll und minimiert.

«Stimmungsvoll» wie Musik für gute Laune?

Ich mache keine Musik für gute Laune. Diese Zeiten liegen weit zurück. Die Stimmung ist ein sehr interessantes Werkzeug, mit dem Spannungen erzeugen werden. Ich reibe äusserst gern. Wenn ich selbst bei meiner Musik das Gefühl bekomme, ok, jetzt wird es irgendwie «odd», dann ist es gut. Bestenfalls schlafe ich ein! 

Er lacht.

Wie darf man das verstehen?

Ich denke musikalisch sehr oft in Räumen, Triaden, Unebenheiten mit dem Ziel mich selbst in eine Art Trance zu bringen. Sobald das Gefühl von «Entspannung» eintritt, bin ich happy. Ich weiss zufällig, dass eine Autorin aus Berlin meine Musik rein zur buchhalterischen Zwecken hört und eine Zürcher Wissenschaftlerin ihre Doktorarbeit über Atome zu meinem Livealbum schrieb. «Man kann sich gut konzentrieren dabei», schrieb sie mir. Wiederum eine enge Freundin hört mich, wenn sie bestimmte Farben sehen will. Das ist unglaublich informativ für mich.  Wenn man so will, dient An Moku hier zur Konzentration. Stimmung ist Spannung und Entspannung. Vorausgesetzt man nimmt sich die Zeit und hört hin..

Dominik, wie kam es eigentlich zu deinem Pseudonym «An Moku»?

Ok, da muss ich nachdenken. In den Jahren von 2007- 2014 bereiste ich Japan mit meiner Partnerin fünf Mal. Ich meine während der Reise im Jahre 2010, kam ich, bei einem Gespräch mit unserer Freundin Kana, auf linguistische Unterschiede und generelle Einzigartigkeiten zu sprechen und fragte sie, ob es zufälligerweise in der japanischen Sprache etwas Eigenes für den Begriff «Stille» gebe. Sie kam auf den Begriff «anmoku», der übersetzt für «stillschweigendes Verständnis» steht: Anmoku no ryoukai. Beeindruckt von der Macht des eigenen Wortes skizzierte sie die Schriftzeichen in meinem Notizbuch und ich beliess es bei der aufgezeichneten Trennung: An Moku. 

Dominik nippt am Kaffee…

Parallel und darüber hinaus bereisten wir Island. Acht mal an der Zahl. Reykjavík wurde zum «zweiten Wohnsitz» für eine bestimmte Zeit. Dort machte ich mich ebenfalls mit der einheimischen Kultur vertraut und überlegte das Pseudonym abzulegen oder es zu ändern. Doch die Macht und die Bedeutung des einzigartigen japanischen Wortes liess mich nie los und ich behielt An Moku als Synonym für meinen musikalischen Ausdruck.

Anhand deiner Veröffentlichungen sieht man, dass Du viele Kollaborationen machst.
Was spornt dich an?

Ich bin in diversen Bands aufgewachsen. Das Miteinander-, Aufeinander-Abgestimmt- und das Zusammensein in den Bands hat mich damals vor über 20 Jahren sehr geprägt. Nach meiner Zeit auf den grösseren Bühnen hatte ich jedoch genug davon. Kurz bevor ich in die Schweiz kam, verkaufte ich meine geliebte Ampeg-Bassanlage im Glauben, nie wieder in einer Band spielen zu wollen. Als ich 2018 nach der zweiten langen Unterbrechung mit der Musik wieder anfing, kam langsam das Verlangen nach der alten Zeit wieder hoch und ich vermisste den Austausch. Das Band-Miteinander wurde wieder ein Thema. Doch dann kam COVID und die Karten mischten sich neu. Ich began verstärkt in Kollaborationen zu denken.

Vier Hunde rennen wild an uns vorbei. Wir schauen ihnen hinterher… Lachen.

Für mich persönlich waren die zwei Jahre 2020-22 sehr produktiv. Ich hatte viel Zeit und ich nutzte sie auch mit Anderen. Das Miteinander lebte neu auf und ich genoss den Flow. Viele Zusammenarbeiten fruchteten, wenige gingen nicht auf. Trotz Kompromissen und Charakteren ziehe ich zur Zeit diese Arbeitsweise dem Solo vor.

Wenn Du eine «richtige» Band wieder gründen würdest, welche wäre es?

Gegenwärtig: Russian Circles. Einstürzende Neubauten.

Du hast von zwei langen Unterbrechungen gesprochen? Erzähl davon.

Hmmm. Musikalisch gesehen, befinde ich mich gegenwärtig in meinem dritten Block. Dazwischen passierte sehr viel. Kurzum, angelangt an einem Punkt, verliess ich das «wilde» Bandleben und began im Jahre 2002 in Dortmund direkt für die Musikindustrie zu arbeiten. Abgeworben von der Modeindustrie arbeitete ich die folgenden sechs Jahre im Streatwear-Segment im Management, wo ich auch eine solide kaufmännische Ausbildung genoss. Ich bestand darauf, da ich bis dato ausschliesslich einen Rider voller Auftritte, Praktika im Verlagswesen (ich wollte eigentlich ursprünglich ins Verlagswesen) und ein, für den Rock 'n' Roll, abgebrochenes Literatur-Studium vorzuweisen hatte. Folglich in 2006, auf einer Modemesse in London, lernte ich schliesslich die Frau meines Lebens und kam so, 2008, nach Zürich. Ich began mein Leben neu. Absolvierte eine Marketing-Ausbildung, lernte die Gastronomie kennen und jobbte kurz für paar Schweizer Unternehmen bis mir die Idee eines eigenen Cafés aufkam. 12 Jahre später nach einem drei-jährigen Pop-up in Reykjavík, Torten für die Rolling Stones, einer eigenen Swatch-Uhr und diversen weiteren Meilensteinen ist das kleine, co-geführte «Miyuko» nach wie vor ein Geheimtipp für Schleckermäuler mitten im Getümmel des Zürcher Lebens.

Kurze Pause…

Ende 2012 legte ich aufgrund des florierenden Cafés die Musik eigentlich nieder und verkaufte das Meiste, das den Umzug in die Schweiz überlebte. Natürlich machte ich immer was hier und da, aber das alles ist nicht weiter nennenswert. Einfachheitshalber beginnt mein musikalisches CV mit dem Jahrgang 2018, mit einer Show in Cairo. So gesehen ist An Moku noch ein Start-up und relativ jung. Ich bin jetzt 45 Jahre alt.

Du führst ein Musiklabel unter dem Namen EndTitles. Wie kam es dazu?

Eigentlich rein aus Ballance-Gründen. Ich wollte den Bezug zu Musik nicht verlieren. Zeit fürs Musizieren war nicht da (ich arbeitete damals sieben Tage die Woche bis es mich 2017 gewaltig zusammenklappte), so strebte ich an mit den Musikern in Form vor Veröffentlichungen zusammenzuarbeiten. Nach zwei Veröffentlichungen auf dem Label stand das Pop-up in Reykjavík im Raume und ich legte EndTitles vorerst aufs Eis bis ein Musikerkollege mir Dampf unter den Füssen machte, das Label wieder zu beleben. Ich fand einen Weg für mich die Ballance aus Privat, Leben, Arbeit, Hobby und Freizeit irgendwie zu finden und manage das kleine EndTitles nun im siebten Jahr.

Wie kam es zu dem Whitney Houston Konzert in Hamburg?

Ja, das war eine, der grösseren Bühnenshows, die ich vorhin erwähnte. 1998 lernte ich über einen Bekannten den Singer-Songwriter Daniel D. auf einem Barcley James Harvest Konzert im Backstagebereich in Köln kennen. Ein Jahr später machten wir eine kleine Kennenlern-Tour in Norddeutschland. Ich kam anschliessend nach Hause und bekam Tag darauf einen Anruf von Daniel, Joan Osborne sei als Opening Act für Whitney Houston in Hamburg ausgefallen. Ich solle kommen. 30000 Zuschauer. Ausverkauft. Ich hatte einen richtigen Bammel. Und so wurde ich im zarten Alter von 22 Jahren zu seinem Live-Bassisten. Es folgten Shows auf der Marla Glenn und Joe Cocker Tour etc. Meistens spielten wir als Duet oder mit einem Drummer. Das war eine schöne und intensive Zeit voller finanzieller Ups & Downs.

War das der Grund für deinen «Ausstieg»?

Letztendlich ja. Damals studierte ich tagsüber, jobbte nachts für meinen Unterhalt, absolvierte Praktika, die mich schliesslich zur Musikbranche führten und war die andere Hälfte des Monates on the Road. Wenn ich nicht jobbte, kam nicht genug Geld zusammen. Also musste ich mich nach knapp drei Jahren entscheiden. Das war nicht einfach für mich.

Dokumentierst Du?

Was? Social Media? Das mache ich generell sehr sporadisch, aber heutzutage sicherlich bewusster als damals. Vor über zwanzig Jahren war ja Social Media nicht (oder kaum) vorhanden, somit zählten einzig und allein die gedruckten Medien, Radio, eigene Fotoschnappschüsse und Backstagepässe. Diese waren mir heilig.

Zurück zu Heute. Du lebst in der Schweiz. Wie wichtig ist der Standort für dich?

Ich bin in der Lage von überall aus musikalisch arbeiten zu können. Aber ich bin in Zürich an das Café mit dem Daily Business und der dazu gehörenden Manufaktur in Rümlang gebunden. Dort produzieren wir Süsses in Form von ausgefallenen, bunten Anlasstorten, giessen Glacé oder eben Schokoladen. Süsse Arbeit. So ist es mir nicht möglich grosse, intensive Sprünge zu machen oder auf Tour zu gehen. Die Studiozeit kann ich mir hingegen freier einteilen. Ich akzeptiere das.

Ein weiterer Schluck vom Kaffee…

Die Schweiz ist ein wunderbarer Ort zum Leben. Den musikalischen Fokus verlegte ich allerdings von Anfang an ins Ausland und vernachlässigte die Schweiz. Erst seit vier, fünf Jahren habe ich jedoch das Gefühl es tut sich hier zulande zunehmend etwas in dem Bereich, der mich interessiert. Das Gleiche erlebe ich in der Schweizer Gastronomie. Es fegt ein junger, innovativer Wind. Der Slow Food-Gedanke wird präsenter. Das Handwerk lebt neu auf. 

Was fasziniert dich an dem Handwerk?

Es ist ganz einfach die Grundlage, um kreativ sein zu können. Wer sein Handwerk beherrscht, die Werkzeuge kennt und einzusetzen weiss, der kann auch umdenken und/oder mit wenig Grossartiges schaffen. Das gilt für die Gastronomie genauso wie für die Kunst allgemein.

Hast Du Beispiele für künstlerische Handwerker:innen in der Schweiz?

Pause...

Mit Personen bin ich vorsichtig, da ich mich nicht in der Position sehe zu beurteilen, wer was wie so oder so macht. Aber wenn Du so magst, hier ist ein gegenwärtiges Werk über das Handwerk: «Das kulinarische Erbe der Alpen» von Dominik Flammer und Sylvan Müller. Und visionäre Handwerker:innen: Sandra Knecht und Stefan Wiesner. Beide gehen weit über die Gastro hinaus.

Dominik, wir sind fast am Ende angelangt. Es stehen nur noch wenige Fragen auf dem Blatt.
Bist Du ein Instrumentensammler?

Nein. Oder nur temporär. Dann sortiere ich und lüfte aus. Zurück zu weniger ist mehr.

Was inspiriert dich?

Gute Frage. Definitiv bewegte Bilder, geschriebene Texte, gutes Essen. Menschen. Stille. Vergangenheit. Diffuses Licht. Melancholie. All das. Aber vor allem die Natur. Im August gehen meine Partnerin und ich nach Norwegen oberhalb des Polarkreises. Ich brauche die Weite der Stille. Die ist mir wichtig.

Was ist dir sonst wichtig?

Ich sage es mal andersrum, es ist mir sonst nicht wichtig in den vordersten Reihen zu stehen.

Was steht an?

Ferien und dann Kollaborationen. So, «Fluxus Verve», ein spannendes Projekt mit dem jungen Schweizer Tasten-Romancier Nicolas Streichenberg aka Yes, It's Ananias. Wir sind jetzt auf Labelsuche (TBA). Im Spätsommer starten anschliessend die «Raum im Raum»-Aufnahmen mit Stefan Schmidt. Das ist vorerst der abschliessende Teil unserer Raum-Trilogie für Karlrecords aus Berlin. Ich sehe hier Potenzial für eine mögliche Weiterführung. Und es steht mein Solo-Nachfolger für «Less» an (Puremagnetik, 2021).

Pause...

Ich habe vor paar Jahren zu meiner Partnerin gesagt: Unternehmerisch habe ich mit dem Café paar Ziele. Diese haben wir gemeinsam erreicht. Mit An Moku habe ich nur drei Ziele. Zwei davon habe ich erreicht. Sobald ich das dritte erreiche, kann ich theoretisch mit der Musik wieder aufhören. Das könnte aber noch dauern...

Er lacht.

Aus Lust und Laune heraus äusserte Dominik vor dem Interview die Bitte an mich, das Interview analog aufzuzeichnen! Ich trieb ein altes Aufnahmegerät auf – ein Diktafon und siehe da, es funktioniert. Alte Technik versagt nicht, sage ich. Er lacht. Wir trinken den Kaffee fertig und unser Treffen ist zu Ende. Die Miyuko-Schokolade nehme ich mit. Danke für das Experiment. – H. V.

ZwischenRaum

the 2nd chapter “zwischenraum”of the “raum“-trilogy by dominik grenzler aka an moku and stefan schmidt. finely crafted ambient / soundscapes using stringed instruments, synthesizer, electronics and field recordings. 

when dominik grenzler aka an moku, a sound artist and bass player based in zurich, approached stefan schmidt (guitarist, composer and improviser from baden-baden) with the idea of collaborating, it turned out the initial spark for a fruitful process and artistic exchange. within just a couple of weeks they not only managed to craft “raum” (the german word for room / space), the duo also realized there was still a plethora of ideas to explore and that this first album wouldn’t be their last – rather, they conceived a full “raum”-trilogy, named after and inspired by a sentence grenzler had read in david foster wallace’s unconventional bestseller novel “infinite jest”: “die echte welt ist nur ein raum.” (“the real world is just a room.”). 

on “zwischenraum”, grenzler and schmidt continue their sonic trip into abstract voids, crafted by finely processed sounds of different origins like cello, field recordings and a vast array of electronic equipment. From the opener “yama” with its indian drone to the closer “sediment” the atmosphere is dark and alien, with references to hauntology and musique concrète, and yet organic, even harmonic. The future may be bleak, but there is still life. 

All tracks composed and produced by An Moku and Stefan Schmidt
Recorded in February 2021 with field recordings, acoustic and electronic instruments
Double Bass by Adriano Orrù on Schwere See
Mastering by Weldroid
Cover Artwork by Stefan Schmidt

www.anmoku.net
www.musicforoverexposedcelluloid.com
www.adrianoorru.com
www.weldroid.net
www.karlrecords.net

Fromaroom Sessions: Exploring discontinued and obsolete reverb units

Let us talk Ambient and let us explore. Shall we?! 

It is finished! This is the six tune session using my old school rack reverb units from the 80’s and 90’s. You listened to the same long meditative sequences with different sounding reverb units during the last days on Bandcamp and hopefully enjoyed what you have discovered… Just for the record if I can get my hands on another old reverb unit I’ll let you know. The recording of it will be added to this session… 

Please note that each reverb algorithm has its own mojo and flavour and I have not recreated the same sound for all units. You hear what I liked at the very moment. And for the record, «Of shadows and light» is my final track (read and listen below). Here we go…

Alesis Midiverb (1986)

This is Midiverb sounding. You are hearing the Digitone by Elektron playing a few notes constantly and generatevely feeded into the Midiverb. Preset: 50 (20sec, Dark & Large), 75% wet. Into the Oto Machines Boum into H5 (line in). The only thing I did to this recording was adding a bit of EQ by Kush. Not too much. You need to hear the unit.

Midiverb, a surprisingly good sounding 16-bit reverb. Manufactured in 1986 by Alesis, it was introduced as the world’s first mainstream 16-bit digital reverb. And the first of the Alesis series, followed by the notable Midiverb II (used in the past by Boards of Canada, Aphex Twin), QudraVerb (currently by Hainbach) and the Nanoverb (currently by GusGus). Yes, the midiverb is a bit noisy but offers nice lofi and mojo, which I think is trumped by my favorite Midiverb II. If you can get your hands on these Alesis Reverb units, do so. Thanks Stan Pete for fixing the unit (by the way).


Alesis Midiverb 2 (1987)

This devil in 19-inch clothing comes from the people who brought you the MIDIVERB and Microverb, two outstanding products in a market where the words ‘cheap’ and ‘quality’ are rarely mentioned in the same sentence, let alone about the same product. It’s the sign of a smart company when, instead of building a reputation on a couple of products and then sitting back for a round of applause, they proceed to make something better and cheaper than ever before.

Lurking on the PCB inside the MIDIVERB II is a 16-bit linear PCM convertor, running in a RISC environment with a custom-built VLSI chip (clocked at a snappy 8MHz) which, unless you’ve got ears like a bat, is as clean as you’re likely to need, buddy. Seriously though, although anything you can’t hear won’t hurt you, having as little as 0.1% distortion isn’t bad, and it gives you that ultra-clean, digital sound that people love so well. Some other interesting spec is: this unit used to be used by Boards of Canada and Apex Twin.

There are 99 preset effects supplied (plus defeat), featuring 29 very natural sounding reverbs, 10 gated reverbs, 10 reverse reverbs, 20 echoes, 10 flanges, 10 choruses and 10 miscellaneous effects. That’s a lot of stuff, and it’s all as easy to use as the remote control on your video. Okay, so you can’t alter any of the programs, stepping the reverb up and down in infinitessimal graduations… but there are more different room sizes than you’ll ever really use here, so who needs to, hmm?

The dynamic range, a statistic so frequently bandied about by audio salespersons, is a whopping 85dB. Right, so much for the physics of the situation, how does it sound?

This is the Midiverb 2 sounding. On the foto it is the 2nd in the row. You are hearing the Digitone by Elektron playing a few notes constantly and generatevely feeded into the MV2. I have used the preset number 29 at ca. 45-50% wet, XLarge Warm (15sec.). Midiverb2 into the Oto Machines Boum into H5 (line in). The only thing I did to this recording was adding a bit of EQ by Kush. Not too much. You need to hear the unit. I think the MV2 sounds beautiful. It offers a lovely, lovely lofi and mojo. I love it. 


Lexicon LXP​-​1 (1988)

There can be few effects devices around as prestigious and as desirable as those made by Lexicon. Now, with the release in 1988 of the LXP1 16-bit processor, the classic Lexicon sound became truly affordable.

This is the LXP-1 sounding. On the foto it is the 3rd in the row. You are hearing the Digitone by Elektron playing a few notes constantly and generatevely feeded into the Lexicon. I have used the Plate D preset at ca. 45-50% wet, decay at maximum (6sec.) and Delay at maximum as well (246ms). You might hear it bounce a little. Reverb into the Oto Machines Boum into H5 (line in). The only thing I did to this recording was adding a bit of EQ by Kush. Not too much. You need to hear the unit. I think the low-mids are beautiful. The LXP-1 offers a lovely lofi and mojo. I love it. 


Alesis Quadraverb (1989)

The Alesis Quadraverb is a 16 bit programmable stereo effects box processor utilizing four digital effects, originally released in 1989. This rack mount unit is arguably better for electric instruments like guitar, being a product of the late 80’s and early 90’s.

This effects unit and many effects units like it can be heard all over rock, metal and alternative rock records from the 90’s. It really gives electric guitars that 90’s sound. For the people familiar with the sound, it will become recognizable almost instantly when you hear it.
This rack was used as reverb on lots of classic hip-hop and boom bap records from the early 90’s. It was a definite go-to for reverb for a lot of hip-hop producers using machines like the SP 1200 and the Akai S950. Ask anyone who knows and they will look at you funny if you mention the SP 1200 + S950 + Quadraverb when talking about drums. Part of one of the formulas for snares that knock.
Alesis reverb effects processors can also be heard a lot on 90’s trance and dancehall music as well. For the vintage factor alone, the uses to this day are fairly obvious for those who are after a certain sound. A vintage unit will never be out of play… As long as people value the sounds from the past these machines will always hold some value.

Many love the Alesis Quadraverb for the countless options and tweaks that you can play with due to the programming. Like many of its counterparts of the time, this rack mount box will take on full MIDI capabilities widening the range of use from studio to stage. As far as vocal effects go, there are a lot better options to go with for mixing plugins and applications.
The Quadraverb is an analog piece of music equipment and does not exist in digital VST form. I would recommend finding the real thing if you are trying to recreate that sound because it’s never been cheaper to do so. However, the ValhallaRoom is a very, very good VST to check out that can produce similar reverb without the metallic drawbacks of the Quadraverb.

This is the Quadraverb sounding. On the foto it is the 1st in the row. My Quadraverb is made in 1992. Could be one of the last units… You are hearing the Digitone by Elektron playing a few notes constantly and generatevely feeded into the QV. I have used the Taj Mahal preset at ca. 48% wet. I have been curious about this preset since Hainbach speaks a lot about it. For the record, I have bought this unit last year from a Balkan Beats producer here in Zürich and did not change anything on it except repairing the LED-screen (Thx Joel for that). So, I really do not have a clue until now what this unit is really capable of! Simply because it’s not my «to go for» reverb device… But who knows… Alright, let’s move on, reverb into the Oto Machines Boom in H5 (Line In). The only thing I did to this recording was adding a bit of EQ by Kush. Not too much. You need to hear the unit. Yes, the Quadraverb is a bit noisy but offers nice lofi and nostalgia mentioned above. Sorry for the clipped tones here and there. I just didn’t notice it during the recording session 🤷‍♂️. If you can get your hands on this reverb unit, do so!


Zoom 9030 (1991)

Zoom introduced the 9030 with a 16-bit processor as a smaller version of the 9010 multi effects processor. Although the Zoom 9030 is easy to use and the effects easy to edit, you still have to wonder if the effects are any good. After all, this is a fairly cheap unit compared with the mighty Zoom 9010 which was sold for over a grand back in the 90’s. Before I make any comments I have to stress that assessing any effects unit is a very subjective matter and you must try out the unit and make your own judgments. As usual. There is no doubt that all effects processors are built of a good quality and the effects have their own mojo, but whether they suit your needs is something only you can decide. That’s how it is with the Zoom products and in general. Well, my very first effects pedal was a Zoom BFX-708 bass effects processor that I bought in 1998. It was a heck of a lot of money for me, but it paid off and served me well. Still works by the way. That piece of plastic. I used it especially during my 1999-2001 support shows for Whitney Huston, Marla Glen or Joe Cocker (as the dedicated bass player for the opening acts. How time flies! This was more than 20 years ago!!! Please excuse my digression…). All in all, the 9030 used to be used by Trent Raznor. Well, you might say, this is the famous effects processor that provided the distortion for the Nine Inch Nails albums Broken and The Downwards Spiral. The unit supports up to 99 patches and has a wide range of effects from various distortions to wah, pitch, flange and much more. But I went here for the longest Reverb patch available…

This is the Zoom 9030 sounding. As usual, you are hearing the Digitone by Elektron playing a few notes constantly and generatevely feeded into the 9030. I have used the Cathedral preset at 41% wet, 7.7 sec., Pre-delay 230msec. The 9030 into the Oto Machines Boum into H5 (line in). The only thing I did to this recording was adding a bit of EQ by Kush. Not too much. You need to hear the unit. I think the 9030 sounds very noisy and digital. Very! Well, if you like it offers a lofi-lofi and digi-mojo. Sounds interesting! In a way… But I would not use this reverb for sound design…


Yamaha A3000 (1997)

The Yamaha A3000 is a professional hardware sampler released by the company in 1997. Back then the company was barely known for sampling, so the release of the A3000 was an unexpected one. The goal of Yamaha with the A3000 was to make a break-beat machine and phrase sampler that could be used for a wide variety of recording as well as performance applications.
Although the A3000 is a capable machine, it is one that takes a lot of time and dedication to master. Right out of the box you are faced with an almost 400 page manual to introduce you to all the features and functions of the A3000. Although the A3000 only shipped with 2 megabytes of memory, it can accept expansion memory in the form of single in-line memory modules up to a maximum of 128MB. The A3000 handles sample processing with three independent effects blocks that can handle all the usual delay, reverb and chorus style effects. Everything recorded to floppy disks. This unit was used extensively by Junkie XL. This unit was used extensively by Junkie XL. He loves the bass sounds on the A3000. I explored the side of the reverb and did not sample anything…

This is the A3000 sounding. As usual, you are hearing the Digitone by Elektron playing a few notes constantly and generatevely feeded into the 9030. I have used the Canyon preset at even D=W. The manual says I am able to go up to 30sec reverb time but to be honest I failed reading the manual! So the reverb time is long. The A3000 into the Oto Machines Boum into H5 (line in). The only thing I did to this recording was adding a bit of EQ by Kush. Not too much. You need to hear the unit. I think the A3000 sounds noisy and digital. Sorry for the clipped tones here and there. I just didn’t notice it during the recording session 🤷‍♂️. Well, if you like it offers an interesting lofi and digi-mojo as well as the Zoom 9030. Sounds interesting but I would not use this unit for its reverb sound.


Of shadows and light

This is the last piece of the session using my old school rack reverb units from the 80’s and 90’s. You have listened to long meditative sequences in which various reverb units sounded. «Of shadows and light» is the finale of it. You will now hear the sequence of Midiverb and Lexicon reverb superimposed. Did not change a thing. Added a bit of saturation only. Very beautiful sounding! 

Start your day or just close your eyes. 
Good morning, good night.

Music by me 
Cover Art by Sana Vahdati  
instagram.com/sanavahdatii

SFAIRA

Today an exciting album was released on my EndTitles label: SFAIRA by Tilman Ehrhorn (aka WERKEN). As explained in my last collective message to you, this release is one of the cornerstones of this year. I think that working closely with Tilman last late summer turned an album into a little masterpiece. Personally, I already consider it one of the musical highlights of 2022. I hope you like it too!

SFAIRA is available at a reduced price for the next two weeks. My Bandcamp subscribers get it for free, of course. In the coming days I will write an email to each of you personally.

Thank you and enjoy listening!

https://shopendtitles.bandcamp.com/album/sfaira

Dingeklang Vol​.​2 – Sound pack of other fancy obsolete electro acoustic devices

Dear Listener, Musician, Fan!

Did you ever ask yourself how other fancy devices might sound electro magnetically? Well, each device has its own sound. Even the more fancy ones. During my stay in Ireland this August I made a recording session and thanks to the unstable Irish electricity an exciting sound came to light. Frankly speaking, it was NOISE. What else to expect ;-) 

And again, devices new and old, obsolete, some of them never used, some of them used on regular basis have been listened to by using Stan Pete’s «Elektra» electromagnetic microphones and recorded with a Zoom H5 in August of 2021 during m stay in Ireland. The result is a new sound pack full of 30 interesting sounds, domestic electric interferences and voltage: Dingeklang Vol​.​2 – Sound pack of other fancy obsolete electro acoustic devices

You can grab this sound pack again for free for a limited time or pay what you want but please consider to pay a bit since I would love to support the great photo artist, Sana. She is so awesome! Thank you in advance :-) 

So, start sampling, mangling. Feel free and be inspired to transform the sound into something new. I have left plenty of headroom for you to experiment with. Please let me know what you’ve created. (This license lets you distribute, remix, tweak, and build upon your work, even commercially, as long as you credit me for the original creation.) 

Music created with my previous Sound pack:

Darren Dyke aka Pancycle is a Musician and Craftsman from Belgium. His track called «56» is inspired by and created with sounds from my sound pack «Dingeklang Vol.1». Listen and support his music:  pancycle.bandcamp.com/track/56

An other great and wonderful work comes from the French Musician Thierry Arnal aka SEPL. His track is full of power and drones. Listen and support his music: scorchedearthpolicylab.bandcamp.com/track/parenth-se


Credits:

Sana Vahdati 
Abstraction photographer, graduated in architecture.  
instagram.com/sanavahdatii

Peter Schwieger aka Stan Pete 
Installations, Instruments, Modular music  
stanpete.de


Parenthèse

Der Franzose Thierry Arnal aka SEPL hat einen neuen Track veröffentlicht! Ebenso wie Darren Dyke aka Pancycle bei «56» hat auch er Samples aus meinem Sound Pack «Dingeklang Vol.1» verwendet und mir dies soeben mitgeteilt. Danke vom Herzen, ich habe eine Riesenfreude :-)))

Support his music: https://scorchedearthpolicylab.bandcamp.com/track/parenth-se

Full Sound Pack available here: https://anmoku.bandcamp.com/album/dingeklang-vol-1-sound-pack-of-obsolete-electro-acoustic-devices

One Minute Soundtrack [35]

Den Video-Clip habe ich heute Vormittag für die @one_minute_soundtrack Gruppe auf Instagram fertiggestellt. Als visuelles Ausgangsmaterial dienten mir meine Aufnahmen vom Zürcher Stummfilmfestival aus dem Jahre 2017.

Für die Live-Audioaufnahmen kamen folgende Geräte zum Einsatz : Quantum Defrakulator Drone Synth, Into the Unknown Guitar Synthesizer Deluxe, Zoom MS-70CDR, Kaoss Pad 3, Strymon El Capistan, Neunaber Immerse Reverb

One Minute Soundtrack…